Nach dem Militärputsch in Myanmar/Burma im Jahr 2021 sehen sich Studierende und Lehrende der University of Yangon sowie anderer Bildungseinrichtungen erneut mit militärischer Gewalt, Unterdrückung, Inhaftierung und Krieg konfrontiert.
Nach dem Militärputsch in Myanmar/Burma im Jahr 2021 sehen sich Studierende und Lehrende der University of Yangon sowie anderer Bildungseinrichtungen erneut mit militärischer Gewalt, Unterdrückung, Inhaftierung und Krieg konfrontiert.
Der Franc-CFA steht im Zentrum der neokolonialen Beziehungen Frankreichs zu mehreren westafrikanischen Staaten. Kritiker:innen werfen der Währung vor, die wirtschaftliche Entwicklung der Region zu behindern und dadurch Flucht- und Migrationsbewegungen nach Europa zu begünstigen. Diese Kritik wird zunehmend von rechtspopulistischen Akteur:innen oft mit irreführenden Argumenten aufgegriffen.
Refugee status and political activities have morphed from mutually constitutive categories in the period of anticolonial struggles to binaries in post-independence Africa. The fluid categorizations of the anticolonial era are in contrast to contemporary categorizations of refugees that preclude political activities and replace them with an apolitical, humanitarian refugee profile.
This contribution centers refugees as political actors and knowledge producers. Refugees and asylum seekers challenge dominant perceptions of them as mere, apolitical beings, as dangerous individuals, or as exploitable labor. They accomplish this by creating their own counter-knowledge, in which they narrate a different story about themselves.
Israel and the US have accused the UN agency for Palestine refugees (UNRWA) of being an ‘obstacle to peace’. But many of UNRWA’s shortcomings are a deliberate product of its original set-up – which was engineered by the US itself and supported by Israel.
It is estimated that children make up one-third of the world’s population. Nevertheless, they constituted 40 percent (49 million) of the 122.6 million forcibly displaced individuals in 2024.
Die Perspektiven von Geflüchteten sind in Öffentlichkeit und Politik stark unterrepräsentiert – auch und vor allem beim Thema Asyl- und Flüchtlingspolitik. Das hat auch die Debatte um den Rückblick auf 10 Jahre „langer Sommer der Migration“ nicht geändert.
Die Rückschau auf zehn Jahre „Langer Sommer der Migration“ zeigt die starke Rolle der Kommunen als Orte des Ankommens. Städte und Gemeinden sind die Orte, wo Geflüchtetenaufnahme stattfindet, wo Integrationsprozesse vorangetrieben werden und wo Modi des miteinander Lebens und der Teilhabe ausgehandelt werden.
Die gesellschaftspolitische Debatte über Flucht und Migration ist von einem Versicherheitlichungsdiskurs geprägt, der Zuwanderung als Sicherheitsrisiko konstruiert, restriktive Maßnahmen zum Schutz der nationalen Sicherheit begünstigt und dabei häufig neue Unsicherheiten für Geflüchtete erzeugt.
Der rasche Anstieg der Zahl der Asylsuchenden in Deutschland 2015 hat den Titel ‚Langer Sommer der Migration‘ hervorgebracht. Die Aufnahme und Versorgung von über einer Millionen Geflüchteter stellte die Kommunen in Deutschland vor eine neue Herausforderung.
Zehn Jahre nach dem sogenannten „ langen Sommer der Migration“ ist klar: Schule in Deutschland tut sich weiterhin schwer mit der migrationsgesellschaftlichen Realität. Ob nach der EU-Osterweiterung, der Fluchtbewegungen um das Jahr 2015 oder zuletzt durch die Ankunft Geflüchteter aus der Ukraine – das Bildungssystem reagiert meist kurzfristig, oft nach alten Mustern.