Werte Kolleg*innen, wir möchten Sie gerne an den noch bis 31.03.2026 laufenden Call «Let’s talk. Interviews» für die Ausgabe #48 der LIBREAS erinnern.
Werte Kolleg*innen, wir möchten Sie gerne an den noch bis 31.03.2026 laufenden Call «Let’s talk. Interviews» für die Ausgabe #48 der LIBREAS erinnern.
Vor etwas mehr als zwanzig Jahren wurde die LIBREAS von engagierten Studierenden des Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin gegründet, um eine Zeitschrift herauszubringen, deren Inhalte sie selbst interessiert und die sie selbst gerne lesen möchten.
Ein Hinweis in halb-eigener Sache (ein Mitglied von LIBREAS) ist dabei. Aus dem Open-Science-Barcamp 2024 ging zunächst eine Session und danach eine informelle Diskussionsgruppen “Schattenbibliotheken” hervor. Diese ist im Sinne offener Wissenschaft natürlich auch offen und trifft sich im frühen Dezember wieder.

Das Gespräch zwischen Menschen hilft, Fragen zu klären, Positionen zu erläutern und zu verstehen, kurzum: Kennenzulernen und zu verstehen, was und wie andere denken. Es hat immer eine soziale Komponente. Es erzeugt eine Art Nähe, manchmal harmonisch, manchmal gespannt, aber immer direkt zwischen den Beteiligten.
Vorwort Die o-bib hat vor wenigen Tagen einen Call for Papers zum Themenschwerpunkt „Literatur und Daten in Gefahr – die Sicherung des freien Zugangs zu Informationen in Zeiten politischer Einflussnahme“ veröffentlicht. Wir, die Redaktion der LIBREAS rufen dazu auf, auf diesen zu reagieren und Beiträge zu diesem Themenkreis einzureichen.
Wenn mensch einmal anfängt, darauf zu achten, erweist sich Wissenschaft an vielen Stellen als ein erstaunlich schmutziges Geschäft. Das ist allen irgendwie an der Wissenschaft Beteiligten klar.
In älteren Bibliotheksgebäuden gibt es sie noch vereinzelt: Räume, in denen einst die Buchbinderei untergebracht war. Manchmal finden sich sogar noch Türen, an denen Buchbinderei zu lesen steht. Aber die Räume hinter diesen Türen stehen fast überall leer oder werden anders genutzt. Heute organisieren diese Abteilungen, wenn es sie noch gibt, vor allem den Versand von Medien an Buchbindereien außerhalb der Bibliothek.
Wenn sich im Juni 2024 die Bibliotheksszene des DACH-Raums in Hamburg auf der BiblioCon treffen wird, ist auch die Redaktion der LIBREAS. Library Ideas dabei (zumindest zum Teil). Gerne treffen wir dort auf unsere Leser*innen und Autor*innen. Offenes Treffen (05.06.2024) Am Abend des Mittwoch trifft sich die Redaktion LIBREAS.
Als Punktlandung zum Jahresabschluss 2023 erschien die Ausgabe 44 von LIBREAS. Das Thema ist diesmal Grassroots Open Access , was uns naturgemäß außerordentlich nahesteht, das LIBREAS bekanntlich selbst ein Graswurzel-Projekt. Zu den Hintergründen empfehlen wir den Rückblick unser erstes Editorial aus dem Jahr 2005. Dieses fasst sehr treffend das Gründungs-Mindset zusammen. Eine gewisse Naivität gehörte dazu.

I. Sommer 2023. Eine Kantonsbibliothek. Die automatische Tür geht auf. Innen, in der ersten Etage, eine Ruhe, aber keine Stille. Links, der Kaffeeautomat in der Zeitschriftenecke gibt Töne von sich. Die beiden älteren Herren dort blättern in den Zeitungen, die sie vor sich haben.
Der LIBREAS-Verein fördert die bibliotheks- und informationswissenschaftliche Kommunikation im DACH-Raum. Als Teil dieser Arbeit beteiligen wir uns in diesem Jahr am Sponsoring von zwei Tickets für die Teilnahme an den Open-Access-Tagen 2023 [https://open-access-tage.de/open-access-tage-2023-berlin] im Wert von je 140,00 Euro (3 Konferenztage). Bewerben können sich Personen, die sich in der Ausbildung und im Studium befinden (z.B.