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Autore Karsten Schuldt

Karsten Schuldt Der Bibliotheks- und Informationswissenschaft fehlt das utopische Element, dass sie einstmals mit sich führte. Einstmals, dass heisst gerade zur Zeit der Kybernetik, als sich die Informationswissenschaft – oder die Personen, die sich ihrer direkt und indirekt bedienten – in beiden Teilen der Welt zur Leitwissenschaft aufschwingen wollte.

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Heike Stadler (bibpartizipation.wordpress.com) In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 03.01.2011 fragte sich Tilman Spreckelsen: „Wo sind die Wutbürger, wenn man Sie braucht?“ Nein, es ging nicht um Stuttgart21, sondern um die Frage wo der Protest der Öffentlichkeit gegen Bibliotheksschließungen bleibt. Mittlerweile könnte man ein Büchlein über Bürgerproteste im Bibliotheksbereich verfassen.

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Manuela Schulz Ben Kaden Es bleiben noch 21 Tage bis zum großen Event. So manche/r ist bereits im Urlaub, einige werden es bald sein, eigentlich möchte man doch bei diesem Wetter nur noch wahlweise in der Sonne baden oder im Schatten dösen oder sich im kühlen Nass erfrischen. Oder durch ferne Länder reisen, andere Kulturen kennen lernen und endlich den lang vorbereiteten Aktivurlaub angehen.

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Najko Jahn Abstract: This first attempt calculates the annual growth of PLoS ONE and applies a seasonal trend analysis on these numbers. Between 2007-2011, 28,898 contributions were published in PLoS ONE, resulting in an annual growth rate of 62.17% for this period.

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Ben Kaden zu Kurt Drawert: Der entrissene Text. In: Neue Zürcher Zeitung , Nr. 168, 21.07.2012, S.21 (bislang nicht online) „Das bleibt nun so: ein Leben mit hübschen Maschinen, fortschrittlich, ohne Geheimnis am Grunde der Tasse und nur mit Zeit zu bezahlen. […]“ Kurt Drawert: Das bleibt nun so. (1993) (in: Kurt Drawert (1994): Fraktur. Lyrik Prosa Essay.

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Autore Karsten Schuldt

Im deutschsprachigen bibliothekarischen Diskurs gibt es das Paradigma Internationalität . Es wird in gewisser Weise der Eindruck erweckt, in anderen Staaten wären Bibliotheken längst anders und (deshalb) erfolgreich, deswegen müsse sich an diesen orientiert werden. Unterstützt wird dieses Paradigma gerne mit Berichten aus solchen Bibliotheken. In Frage wird es selten gestellt.

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Autore Karsten Schuldt

Christoph Szepanski, Karsten Schuldt 1. Collaboration 2. Mindmap 3. Cloud 4. Grid 5. Forschungsdatenmanagement 6. Semantic Web 7. Raum 8. Patron Driven Acquisition 9. Apps 10. Smartphone 11. Projektmanagement 12. Qualitätssicherung 13. Evaluation 14. Co-Working 15. RDA 16. Facebook-Bashing 17. Search Engine Optimization 18. Social Place 19. Golden-Ager 20. Re-Thinking [whatever] 21. Context 22. Data Driven Service 23. Document 24. Camp

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Autore Ben Kaden

Christoph Szepanski „Es dürfte uns gut tun, uns manchmal daran zu erinnern, dass wir zwar in dem Wenigen, das wir wissen, sehr verschieden sein mögen, dass wir aber in unserer grenzenlosen Unwissenheit alle gleich sind.” – Karl Popper Vermutungen und Widerlegungen. Tübingen: Mohr, Teilband 1, S. 43 Nichtnomen, Nichtziele, Nichtwissen…die deutsche Sprache kennt einige dieser Wortgebilde dessen Beginn ein Negierendes ist.

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Autore Ben Kaden

von Ben Kaden Pamela M. Lee, Kunst- und Kulturwissenschaftlerin in Stanford, befasst sich in ihrem Aufsatz für die Documenta (100 Notizen – 100 Gedanken, No. 030. Ostfildern: Hatje Cantz, 2011) mit einem Thema, dass jedem nahe steht, der wild denkt und seine Notizen nach wie vor nicht nur als diszplinierten (=maschinenlesbaren) Code in Twitterfeeds und Smartphone-Apps einträgt, sondern auf Papier fixiert: Der Unleserlichkeit.

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Autore Karsten Schuldt

Karsten Schuldt Etwas, worüber im Bibliotheks- und Informationswesen erstaunlich selten wirklich nachgedacht wird, ist, wie wir (als gesamtes System) eigentlich die Weiterbildung des Personals (inklusive unserer eigener) organisieren wollen. Warum ist das relevant? Haben wir nicht genügend Angebote? Zur letzteren Antwort ein klares Nein.