Ein Kommentar von Ben Kaden I Wir sind im Jetzt und Überall. Die großen Ordnungskategorien der Wahrnehmung – Raum und Zeit – schrumpfen in der digitalen Welt auf ein Pünktchen namens Gegenwart.
Ein Kommentar von Ben Kaden I Wir sind im Jetzt und Überall. Die großen Ordnungskategorien der Wahrnehmung – Raum und Zeit – schrumpfen in der digitalen Welt auf ein Pünktchen namens Gegenwart.
Karsten Schuldt Rezension zu: Coupland, Douglas / Marshall McLuhan: You Know Nothing of My Work!. – New York, NY : Atlas & Co, 2010. Marshall McLuhan: Eine Erinnerung Erstaunlich unkommentiert ging am 21. Juni diesen Jahres der 100. Geburtstag von Marshall McLuhan vorüber. Die wenigen Nachrufe blieben praktisch unkommentiert.
(Referat zu Alex Garnett (2011) Opinion: Information Science as Knowledge Translation. In: Bulletin of the American Society for Information Science and Technology. June/July 2011. S. 50-53 ) I Nimmt man die evident hohen Download-Zahlen als Maßstab, dann ist ein erhebliches Interesse an der Diskussion zum Stand zur Informationswissenschaft festzustellen.
(Referat zu Robert Schrier (2011) Digital Librarianship & Social Media: the Digital Library as Conversation Facilitator . In: D-Lab Magazine July/August 2011. Volume 17, Number 7/8. doi:10.1045/july2011-schrier ) Ab und an – eigentlich viel zu selten – werde ich in Zusammenhang mit meiner Beschäftigung mit bibliothekswissenschaftlichen Themen mit einer Frage konfrontiert, die die Teilaspekte „Warum?“, „Wofür?“ bzw.
von Karsten Schuldt [PDF des Artikels “50 Days of Lulz”] Im Mai und Juni 2011 operierte eine Gruppe von Hackern unter dem Namen LulzSec relativ offensiv und mit starker medialer Begleitung. Die Gruppe verkündete, sich vor allem über die schwache Sicherheit von Servern und Homepages lustig zu machen und hauptsächlich nach dem Prinzip zu operieren, selber Spaß zu haben.
fragt diesen Mittwoch Katharina Teutsch auf der Seite zu Forschung und Lehre der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. (Ausgabe vom 13.07.2011.
von Ben Kaden I Über Twitter rotierte heute Morgen eine Nachricht mit dem Wortlaut Der Superlativ selbst ist kurios, aber typisch für eine Rundum-Anlock-Information mit dem schmalen Zeichenvorrat, die Twitter zur Verfügung stellt und die den Sowohl-als-Auch-Schreibern wie mir schmerzlich Probleme bereitet, wird doch jede Nachricht in einer potentiell missverständlich gestutzten Form in die Webwelt gesendet.
Ein Kommentar von Ben Kaden Am vergangenen Freitag gab es im Berliner Ensemble ein Stelldichein des Heidelberger Instituts für Textkritik, das sich mittlerweile auch Institut für Forschungspolitik-Kritik oder – falls das zu sperrig ist – Institut für DFG-Kritik nennen könnte.
Wem zu den von Najko aufgetanen Stilregeln für den Bibliotheksbesuch als begleitendes olfaktorisches Kleid Christopher Brosius’ In the Library , auf das Martin Eichhorn jüngst in der Inetbib hinwies und damit mutmaßlich ungeplant und unvorhersehbar eine intensiv gefochtene “Bibliothekskunde oder Bibliotheksnutzer”-Diskussion anstieß, zu lederig ist und Archives 69 von Etat Libre d’Orange zu schlüpfrig für den Rara-Lesesaal
Auf der Suche nach dem passenden Look für den Gang in die Bibliothek inspiriert lookbook.nu . Karen G., eine 20jährige College Studentin aus Shanghai, steht stellvertretend für den Trend des diesjährigen Sommers : ein Denim Shirt in Verbindung mit hochtaillierten Shorts und Converses geht immer und verspricht eine bequeme Lektüre. Aber auch Klassiker dürfen nicht fehlen.
Die Twitterkommunikation während der diesjährigen Annual Conference and Exhibit der American Library Association (ALA) hat es mit derzeit 24.129 Tweets (Zeitraum 21. Juni 10am40 bis 29. Juni 2011, 11am49 GMT – 5) sogar geschafft, nicht nur unseren Vergleich mit dem Bibliothekartag 2011 sondern auch den Summarizr für #ala11 die Grenzen aufzuzeigen – dieser zeigt mit 10.000 Tweets nur einen partiellen