Die Open-Access-Community war vom 10. – 12. September 2024 zu Gast in Köln, bei nicht ganz so schönem Wetter wie erhofft, aber die Regenschauer hielten sich in Grenzen, so dass niemand nass wurde … soweit bekannt.
Die Open-Access-Community war vom 10. – 12. September 2024 zu Gast in Köln, bei nicht ganz so schönem Wetter wie erhofft, aber die Regenschauer hielten sich in Grenzen, so dass niemand nass wurde … soweit bekannt.
Hinweis: Dieser Blogbeitrag ist zuerst am 23.10.24 auf dem TIB Blog unter der Lizenz CC BY 4.0 international erschienen. Im Rahmen der Open-Access-Tage 2024 in Köln hatten wir am 12. September die Gelegenheit, einen spannenden Workshop zum Thema „Gamification in der Open-Access-Beratung“ anzubieten.
Opportunities and Synergies for Non-Commercial Open Access Publishing (Webinar) Im Juni 2024 organisierten die durch swissuniversities co-finanzierten Projekte «GOAL – Unlocking the Green Open Access Potential» und «PLATO – Platinum Open Access Funding» gemeinsam das Webinar «When Green Open Access Meets Diamond Open Access». Ziel war es, mögliche Synergien zu erkunden, die entstehen, wenn Green Open Access und Diamond Open Access als
Anfang Juli erhielten fünf Projekte den „Enter-Award“ bei einer feierlichen Verleihung im Berliner Holzmarkt für ihre Leistungen im Bereich Open Access. Hier wollen wir die Preisträger*innen noch einmal vorstellen und von den Highlights der Veranstaltung berichten.
Getreu dem Motto “Wissen Teilen. Community stärken” betreut das Projekt open-access.network mehrere digitale Fokusgruppen, die sich jeweils bestimmten Open-Access-Themen widmen. Die Idee zur Gründung der Fokusgruppe Informationsbudget entstand während der Open-Access-Tage 2022 in Bern innerhalb eines Hands-on-Workshops zum Thema Publikations- und Kostenmonitoring.
Die Autor*innen sind aktive Mitglieder des scholar-led.network und setzen sich damit gemeinsam und kollaborativ für eine von Großverlagen unabhängige, nicht profitorientierte Publikationskultur jenseits von APCs und BPCs ein. Ein frischer Wind weht durch die Open-Access-Welt: Diamond statt APC, öffentliche Infrastrukturen statt Transformationsvertrag.
Immer mehr Hochschulen bekennen sich zu Openness. Durch verschiedene Richtlinien wollen sie ein Signal für Lehrende, Forschende und andere Hochschulangehörige setzen, dass sie einen freien Zugang zu wissenschaftlicher Literatur, Forschungsdaten und Bildungsmaterialien unterstützen. Doch was sollten solche Policies eigentlich enthalten bzw. regeln? Was ist aus rechtlicher Sicht zu beachten?
Am 14. und 15. Mai trafen sich mehr als siebzig Interessierte aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz zur vierten Auflage des oa.barcamps an der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB Göttingen), um sich über den Status Quo, aktuelle Herausforderungen und die Zukunft von Open Access (OA) auszutauschen.
Wikimedia Deutschland ist ein gemeinnütziger Verein zur Förderung des Freien Wissens. Wir verstehen die Chancengleichheit beim Zugang zu Wissen und Bildung als Menschenrecht. Unsere Vision ist eine Welt, in der alle Menschen am gesamten Wissen der Menschheit teilhaben, es nutzen und mehren können. Wissen ist für uns dann frei, wenn es für alle Menschen jederzeit kostenlos verfügbar, veränderbar und nachnutzbar ist.
Wie lassen sich „Rechnungen für Publikationskosten abteilungsübergreifend kennzeichnen und erfassen“? Diese Frage wurde Ende Mai 2024 im dritten Online-Workshop der Reihe „Finanzielle Gestaltung der Open-Access-Transformation an Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen“ diskutiert.
Hinweis: Dieser Blogbeitrag ist zuerst am 27.05.24 auf dem Open Access Blog Berlin unter der Lizenz CC BY 4.0 international erschienen. Am 14. März 2024 tauschten sich die drei Landesinitiativen openaccess.nrw, Vernetzungs- und Kompetenzstelle Open Access Brandenburg (VuK) und das Open-Access-Büro Berlin (OABB) über Open Access Monitoring auf Landesebene aus.