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TIB-Blog

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Das Blog der TIB – Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften und Universitätsbibliothek
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OPENNESSFORSCHUNG & PROJEKTEGestapoterrorWikimedia CommonsLizenz:CC-BY-4.0-INTTedesco
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Autore Lisa Groh-Trautmann

Das im November 2020 gestartete Kooperationsprojekt zwischen der TIB – Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften in Hannover und der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten “Gestapo.Terror.Orte in Niedersachsen 1933–1945“ (OGT) hat einen wichtigen Meilenstein erreicht. Unter https://service.tib.eu/ogt kann ab sofort eine digitale Karte abgerufen werden, die Orte des Gestapoterrors in Niedersachsen zeigt.

OPENNESSBIBLIOTHEKSWELTLizenz:CC-BY-3.0-DEOpen AccessOpen Access WeekInglese
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Autore Sarah Dellmann

Jedes Jahr findet Ende Oktober die internationale Open Access Week statt, um wissenschaftliche Literatur für alle Men­schen frei zugänglich und nachnutzbar zu machen, kostenlos und möglichst ohne technische und rechtliche Barrieren: Im Open Access. Die TIB beteiligt sich mit einer Ausstellung im Foyer der Bibliothek, einem Escape-Room sowie mehreren Präsenz- und Onlineveranstaltungen rund um das wissenschaftliche Publizieren.

OPENNESSWISSENSCHAFTLICHES ARBEITENLizenz:CC-BY-4.0-INTDiamond Open AccessTedesco
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Autore Sarah Dellmann

Die Bezeichnung „Diamond Open Access“ („Diamond OA“) verbreitet sich in der Bibliothekswelt zunehmend. Allerdings werden mit „Diamond OA“ unterschiedliche Konzepte und Sachverhalte bezeichnet, die nicht immer dasselbe meinen.

OPENNESSFORSCHUNG & PROJEKTEOpen AccessLizenz:CC-BY-4.0-INTB!SONTedesco
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Autore Anita Eppelin

Am 8.9.2022 luden TIB und SLUB zum zweiten Community-Workshop im BMBF-geförderten Projekt „B!SON – Bibliometric and Semantic Open Access Recommender Network“ ein. Mit ca. 15 Vertreter:innen wissenschaftlicher Einrichtungen – vorrangig aus Bibliotheken – diskutierten sie die Bedarfe für einen potenziellen lokalen Einsatz des Empfehlungssystems und die Voraussetzungen, die dafür aus ihrer Sicht erfüllt sein müssen.

OPENNESSBIBLIOTHEKSWELTWISSENSCHAFTLICHES ARBEITENOpen AccessLizenz:CC-BY-4.0-INTInglese
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diesen Beitrag auf Deutsch lesen TIB endorses the Action Plan for Diamond Open Access initiated by several European organizations. In doing so, it is underlining its desire to achieve a large-scale and fair transition to open access. This is necessarily dependent on an open infrastructure. The endorsement of the plan joins many related TIB activities.

OPENNESSBIBLIOTHEKSWELTWISSENSCHAFTLICHES ARBEITENOpen AccessLizenz:CC-BY-4.0-INTTedesco
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read this article in English Die Technische Informationsbibliothek (TIB) unterstützt den von mehreren europäischen Organisationen initiierten Action Plan for Diamond Open Access. Sie unterstreicht damit ihren Willen, eine großflächige und faire Open-Access-Transformation zu erreichen. Diese ist notwendig auf eine offene Infrastruktur angewiesen. Die Unterstützung des Plans reiht sich ein in viele verwandte Aktivitäten der TIB.

OPENNESSFORSCHUNG & PROJEKTETIBUkraineNFDI4CultureTedesco
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Autore Lozana Rossenova

read this article in English SUCHO und NFDI4CULTURE koordinieren Spenden von Digitalisierungsgeräten gemeinsam mit Partnern aus Deutschland, Schweden und Polen. Wir bauen hiermit auf der Pressemitteilung der ADW Mainz auf und ergänzen weitere Hintergrundinformationen, insbesondere insbesondere zur Rolle der TIB und des Open Science Lab in der Anfangsphase der Zusammenarbeit sowie zu weiteren Verbindungen zu SUCHO und

BIBLIOTHEKSWELTTIBReferendariatTedesco
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Autore Julia Hoffmann

Für uns, die niedersächsischen Bibliotheksreferendar:innen aus dem Ausbildungsjahrgang 2021/23, starteten die alljährlichen gegenseitigen Besuche in den jeweiligen Ausbildungsbibliotheken 2022 im Januar in der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel sowie im Februar in der Landesbibliothek und dem Bibliotheks- und Informationssystem in Oldenburg zunächst nur virtuell.

FORSCHUNG & PROJEKTEPatentsucheTedesco
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Autore Jennifer Vietze

read this article in English Das Projekt Patentrecherche ist meist schwierig und aufwändig. Der Vergleich einzelner Patente ist oft mühselig – ob Texte langwierig gelesen oder Bilder minutiös miteinander verglichen werden müssen. Zudem stehen Patentrechercheur:innen und Forschende bei der Prüfung der Patentierbarkeit von eigenen Forschungsergebnissen immer wieder vor Sprach- und Terminologiebarrieren.