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TIB-Blog

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Das Blog der TIB – Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften und Universitätsbibliothek
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BIBLIOTHEKSWELTWISSENSCHAFTLICHES ARBEITENKonferenzbändeKonferenzberichteTibclosedbutopenTedesco
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Autore Andreas Lütjen

Am Rande der 21. International Conference on Grey Literature, die im Oktober 2019 in Hannover stattfand, hatte die TIB in einem Interview das Ziel ausgegeben, Graue Literatur etwas weniger grau machen zu wollen. Auf die Frage, warum graue Literatur häufig nicht wahrgenommen werde und wie es gelingen könnte sie sichtbarer zu machen, wurde ein neues Verfahren angekündigt, um deren Erschließungstiefe zu verbessern.

WISSENSCHAFTLICHES ARBEITENLizenz:CC-BY-4.0-INTWirtschaftswissenschaftenFriedenspreis Des Deutschen BuchhandelsGerechtigkeitTedesco
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Autore Petra Mensing

Bereits 1998 erhielt Amartya Sen den Alfred Nobel Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften für seine Arbeiten zur Wohlfahrtsökonomie und zur Sozialwahltheorie. 22 Jahre später wird nun am 18. Oktober 2020 der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels folgen.

BIBLIOTHEKSWELTWISSENSCHAFTLICHES ARBEITENLiteraturrechercheFachdatenbankenInformatikTedesco
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Autore Linna Lu

Pandemiebedingt erfolgt die Lehre an der Leibniz Universität Hannover im Sommersemester 2020 nur online. Dies betrifft auch unsere Workshops zur fachspezifischen Recherche in der Informatik. Wir berichten über unsere Erfahrungen bei der Umstellung auf ein virtuelles Veranstaltungsformat.

BIBLIOTHEKSWELTWISSENSCHAFTLICHES ARBEITENLiteraturrechercheRecherchetippsLUHTedesco
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Autore Claudia Mußgnug

Seit Anfang der Einschränkungen an der TIB wegen der Corona-Schutzmaßnahmen  und der Umstellung des Vorlesungsbetriebs auf Online-Lehre an der Leibniz Universität Hannover, arbeiten wir daran, unser Beratungs- und Schulungs-Angebot stetig zu erweitern und an Eure Studiensituation anzupassen. Auch das Wintersemester wird von der LUH in großen Teilen digital geplant.

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Autore Frauke Ziedorn

Forschung basiert auf Forschung anderer. Wenn die Forschung immer datenlastiger wird, müssen diese Daten auch mit veröffentlicht werden, um neue Forschung zu ermöglichen, Doppelförderung zu vermeiden und auch, um Ergebnisse verifizieren zu können. So kann auch das Vertrauen in die Wissenschaft in der Bevölkerung gestärkt werden.

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Autore Hardy Warlich

Nachdem das Sommersemester an der Leibniz Universität Hannover Fahrt aufgenommen hat, erhalten wir verstärkt Nachfragen nach Zugangsmöglichkeiten zu digitalen Texten. Wir stellen die beiden wichtigsten Zugangswege für Mitglieder der LUH kurz vor.

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Autore Frauke Ziedorn

Bevor Sie mit einem Projekt loslegen, planen Sie nicht nur das Projekt selber, sondern auch den Umgang mit den Daten, die während des Projektes erstellt oder genutzt werden. Ein Datenmanagementplan (DMP) hilft Ihnen dabei. Außerdem kann ein DMP… … die Koordination und Kooperation zwischen den Projektpartnern erleichtern. … dafür sorgen, dass Sie Ihre Daten auch Jahre später noch zu verstehen. … helfen Probleme zu erkennen, bevor sie auftreten.

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Autore Frauke Ziedorn

Die meisten Leute kennen ReadMe-Dateien von Software-Programmen – wo sie dann selten von Leuten, die nicht selber programmieren, gelesen werden. Doch ReadMe-Dateien haben auch jenseits der Software-Programmierung einen wichtigen Nutzen: Sie erklären das aktuelle Projekt, können Arbeitsweisen festlegen, z.B. Benennungsstandards und Ordnerstrukturen, und Details zu den Forschungsdaten enthalten.

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Autore Frauke Ziedorn

Persistent Identifier (PID) sind den meisten Wissenschaftlern schon bekannt von Artikeln in Fachzeitschriften, meist ist es ein DOI (Digital Object Identifier). Ein PID sorgt dafür, dass ein Objekt immer auffindbar ist, selbst wenn sich seine Adresse (zum Beispiel die URL eines Artikels) ändert, oder benennt ein Objekt eindeutig, selbst wenn sich der eigentliche Name einmal ändert (zum Beispiel der Name einer Person nach einer Heirat). Sie

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Autore Frauke Ziedorn

Neben der konsistenten Dateibenennung und Ordnerstrukturierung ist ein wesentlicher Bestandteil des Forschungsdatenmanagements die umfangreiche Dokumentation der erhobenen und für den Forschungsprozess verwendeten Daten. Damit wird sichergestellt, dass Daten auch außerhalb ihres eigentlichen Forschungskontextes langfristig interpretierbar und nachnutzbar sein können.

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Autore Lucia Sohmen

Im Arbeitsalltag neigt man schnell dazu, seinen Ordnern Namen zu geben, die im Moment richtig erscheinen, aber schon nach kurzer Zeit keinen Sinn mehr ergeben. Da wird ein neuer Ordner angelegt und vergessen, ein Name dafür einzugeben; ein in diesem Moment wichtiges Dokument wird im Ordner „Wichtig“ abgelegt – und vergessen; Ordner werden nach dem Namen des Kollegen oder der Kollegin benannt, die dritte Personen gar nicht kennen usw.