
von Karsten Schuldt Rezension zu: Martin Warnke (2011). Theorien des Internet zur Einführung. Hamburg: Junius Verlag. 13,90 Euro. ISBN: 978-3-88506-679-8 Die „zur Einführung“-Reihe des Junius Verlags hat sich zu Recht einen guten Ruf erarbeitet.
von Karsten Schuldt Rezension zu: Martin Warnke (2011). Theorien des Internet zur Einführung. Hamburg: Junius Verlag. 13,90 Euro. ISBN: 978-3-88506-679-8 Die „zur Einführung“-Reihe des Junius Verlags hat sich zu Recht einen guten Ruf erarbeitet.
Ein Lektüre-Essay. Von Ben Kaden Jüngst hatte ich das kleine Vergnügen, einen herausgehoben stilbewussten Redaktionskollegen an einem Samstagvormittag in der fröhlichen Frühlingssonne des Dreiecks der jungen Berliner Mode an der Rosenthaler Straße zu begleiten.
„ – Das Wahre, das Gute, – rief er, wie gewöhnlich deklamierend, – und das Schöne!“[1] I Im Jahr 1909 zog ein junger Student namens Naum Pevsner aus der ostrussischen Provinz in die Metropole München. Zunächst wollte er dort Medizin, später Hochbau zu studieren.
„Given the academic setting here, an obvious question is how much of this work of adjusting our default setting involves actual knowledge and intellect.“ (David Foster Wallace, This is Water, New York: Little, Brown and Co., 2009, S. 46) Spätestens als vor zwei Jahren Ulrich Blumenbachs wahnwitzige Übersetzung des noch wahnwitzigeren Romans Infinite Jest von […]
Ein Besprechungs-Essay zu Jeff Martin, C. Max Magee (eds.) (2011) The Late American Novel. Writers on the Future of Books. Berkeley: Soft Skull Press. (Facebook-Seite zum Buch) Umberto Eco, Jean-Claude Carrière (2010) Die große Zukunft des Buches. München: Hanser. (Seite zum Buch beim Verlag) von Ben Kaden „Angeblich soll es ja noch heute Leute geben, die Bücher lesen.
[Der Call for Paper im PDF-Format LIBREAS CfP 19 Zensur und Ethik] Während in den arabischen Staaten Diktaturen versuchen, die demokratischen Revolutionen unter anderem mittels direkter Zensur aufzuhalten – egal, ob mit dem Versuch, ein ganzes Land fast vollständig vom Internet abzuschneiden, wie in den letzten Tagen von Mubaraks Ägypten oder aber durch die Kontrolle des einzigen offiziellen Internetzugangs eines Landes durch eine Firma der
Gerade einmal fünf Jahre ist es nun her, dass der Niederländer Ralph Vaessen seinen Beruf in der öffentlichen Verwaltung der IFLA-Stadt Den Haag nach nicht weniger als 15 Jahren Dienst am Bürger niederlegte. Und zwar für die Liebe zur Brille. Was er in der Verwaltung genau tat, wissen wir nicht.
“I love the tactile feedback, the sound, the feel of the keys underneath your fingers” In der Ausgabe des Times Literary Supplement vom 25. März 2011 bespricht der Medienwissenschaftler David Finkelstein unter der Überschrift „Textual liberation“ zwei aktuelle Bücher zur Veränderung des Schreibens unter digitalen Bedingungen.
Die Ausgabe #18 von LIBREAS mit dem Schwerpunkt “Wissenschaftskommunikation und Wissensorganisation” ist erschienen und wie gewohnt über libreas.eu zu erreichen.
Rezension zu: Adam, Holger; Aydın, Yaşar; Cetin, Zülfukar; Doymus, Mustafa; Engelmann, Jonas; Henning, Astrid; Witte, Sonja (Hrsg.) / Pop Kultur Diskurs: Zum Verhältnis von Gesellschaft, Kulturindustrie und Wissenschaft. – Mainz: Ventil Verlag, 2010 Von Karsten Schuldt Die Analyse der Popkultur hat sich längst als eines der wichtigsten Themen der emanzipatorischen Linken etabliert.
I Es wirkt beinahe etwas vermessen, sich Gedanken zur Zukunft des Medium Buchs hinzugeben, wenn zeitgleich anderswo weitaus Grundsätzlicheres auf der Kippe steht und gerade die allumfassend vernetzte Welt, die Berichte zu den Ereignissen im Liveticker in alle Büros der westlichen Hemisphäre überträgt, dafür sorgt, dass wir nicht bis zu den Tagesthemen warten, sondern das Thema des Tages permanent in informationeller Hab-Acht-Stellung verfolgen.