Zu: Caldera, Mary A. ; Neal, Kathryn M. (edit.): Through the Archival Looking Glass : A Reader on Diversity and Inclusion. Chicago : Society of American Archivists, 2014.
Zu: Caldera, Mary A. ; Neal, Kathryn M. (edit.): Through the Archival Looking Glass : A Reader on Diversity and Inclusion. Chicago : Society of American Archivists, 2014.
von Juliane Waack (@Jules_McCloud) „Neue Zähne für meinen Bruder und mich“ schallt es seit den frühen 2000ern regelmäßig sehr spät nachts durch norddeutsche Indiediscos und zieht dort den engsten Kern der verschwitzten Tänzer in die von Glasscherben geschmückte Tanzmitte.
Eine Notiz zu Stefanie Haustein, Timothy D. Bowman, Rodrigo Costas (2015) Interpreting “altmetrics”: viewing acts on social media through the lens of citation and social theories . To be published in: Cassidy R. Sugimoto (Ed.). Theories of Informetrics: A Festschrift in Honor of Blaise Cronin.
Zu: Fuchs, Christian (2014). Digital Labour and Karl Marx. New York ; Abington: Routledge Seit jetzt schon einigen Wochen liegt auf meinem Schreibtisch ein Buch, das ich besprechen wollte. Daneben eine gesamte Schwerpunktausgabe der Zeitschrift The Information Society . Es ist aber schwer, denn leider ist das Buch schlecht. Das selber ist nichts Besonderes.
Nach über 18 Monaten des Wartens auf die Ergebnisse des InetBib-Wettspiels zu Open Access und Open Science, das im Rahmen der 12. InetBib-Tagung in Berlin durchgeführt wurde, heißt es nun “All in!”, die Zukunft ist jetzt. Die Pokerspieler wetteten auf das Eintreten verschiedener Ereignisse in der Zukunft und prognostizierten die Entwicklung von Open Access und Open Science.
Eine kurze Besprechung zu: Jussi Parikka: The Anthrobscene . Minneapolis: University of Minnesota Press. 2014. (Angaben zum Titel beim Verlag) von Ben Kaden (@bkaden) Eine buchstäblich globale Perspektive auf die Folgen der Digitalisierung eröffnet eine schmale Publikation des Medientheoretikers Jussi Parikka, die unlängst bei der Minnesota University Press erschien und den wortverspielten Titel The Anthrobscene trägt.
Pünktlich zum Jahresende, und damit als dritte Ausgabe des Jahres, erschien in der Zeit “über den Jahren” die Ausgabe #26 der LIBREAS.
Wenn es um das Thema Open Access geht, dann wird oft in die Zukunft geschaut, um zu erfahren , wann Open Access in der Politik, Wissenschaft und Mitte der Gesellschaft angekommen sein wird. Der 2014 Census of Open Access Repositories in Germany, Austria and Switzerland (2014 Census) stellt einen Status Quo der deutschen Repositorienlandschaft dar.
von Ben Kaden (@bkaden) I Es gibt auf dem deutschen Buchmarkt (und vermutlich muss man sagen: in der deutschen Buchkultur) vermutlich nichts, was die russische Literatur so wunderbar entfaltete wie die Zusammenarbeit der Friedenauer Presse mit dem Übersetzer Peter Urban. Hätte es sie nicht gegeben, fehlten uns nicht nur fantastische Ausgaben im Regal.
Eine Notiz von Ben Kaden (@bkaden) I. schreibt der Medienwissenschaftler Felix Stalder in der, tatsächlich, Nullnummer der Zeitschrift Kamion, die – ganz nah an der Idee des Open Access – mit dem Motto “Der Aufstand der Verlegten” antritt.
Wissenschaft unterscheidet sich von anderen Formen der Wissensproduktion, Erkenntnisfindung und Verstehensbemühung bekanntlich durch ihr klares und systematisches Annähern. Das Mittel dafür sind die Methoden. Sie helfen, wissenschaftliche und andere Fragestellungen nach einem klar vorstrukturierten Handlungsprogramm zu bearbeiten.