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Mitten am Montag passiert es und der Zeitpunkt ist gar nicht verkehrt: Ein Beitrag in der Mailingliste inetbib zum Publizieren nach Open Access-Prinzipien in deutschen Bibliotheksfachzeitschriften (Klaus Graf: Die Open-Access-Heuchelei der Bibliothekare) führt in eine angeregte Diskussion, in deren Verlauf die öfters gehörte Aussage fällt: Auf einen LIBREAS betreffenden Hinweis

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Jutta Haider und Olof Sundin bieten jüngst in ihrem Aufsatz “Beyond the legacy of the Enlightenment? Online encyclopaedias as digital heterotopias”, erschienen in First Monday , Volume 15 Number 1 (29 December 2009), eine historische Verortung der Wikipedia an.

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by Najko Jahn Only a few days left until the start of Open Repositories 2010 (6 to 9-JUL-2010 in Madrid, Spain). The conference brings together developers, managers and stakeholders in the context of digital repositories across the world. In anticipation of the conference, many have already begun to share information.

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LIBREAS Preprint 02/2010 Benennen und Verstehen. Überlegungen zur Wissenschaftskommunikation im Anschluss an Winfried Thielmann. (zugleich: Rezension zu Thielmann, Winfried (2009): Deutsche und englische Wissenschaftssprache im Vergleich. Hinführen – Verknüpfen – Benennen. Univ., Habil.-Schr.–München, 2006. Heidelberg: Synchron Wiss.-Verl.

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von Maria-Inti Metzendorf und Manuela Schulz Heute gibt es von uns einen Überblick über ausgewählte Vorträge von Tag 2 und Tag 3, die im Audimax der ETH Zürich zu hören waren: Der Donnerstag morgen fing mit dem Impulsreferat von Hans-Christof Hobohm zum Technologieradar in Bibliotheken an. Hobohm stellte diverse Studien, wie The Horizon Report 2010, Digitales Leben 2009, Reports von OCLC und Zukunft und Zukunftsfähigkeit, 2008, vor.

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von Maria-Inti Metzendorf und Manuela Schulz Der erste Tag der Inetbib-Tagung stand unter dem   Zeichen der Innovation: Innovationsfähigkeit, Innovationsbewusstein und Innovationsmanagement in Bibliotheken.

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Die Ausstellung “Wissensstädte – Bibliotheken in Afrika”, die als Ergebnis eines Projektseminars am Seminar für Afrikawissenschaften der Humboldt Universität zu Berlin entstand, ist erweitert worden und wandert auch 2010 weiter. Brigitte Krause, Robert Liebscher und Tobias Mörike gehen in ihrer Ausstellung auf die Suche nach der identitätsstiftenden

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Auteur Ben Kaden

LIBREAS Preprint 01/2010 Verteidigen Deutscher Hochschulverband und Börsenverein wirklich Wissenschaftsfreiheit oder geht es nur um obsolete Privilegien? von Rainer Kuhlen Das „ob, wann und wie“ des Publizierens ist ein exklusives Recht nicht zuletzt wissenschaftlicher Autorinnen und Autoren.

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von  Najko Jahn & Mathias Lösch Wie lassen sich im Web befindliche Publikationen wissenschaftlicher Angehöriger einer Universität mit möglichst einfachen Mitteln finden?  Was verraten sie über wissenschaftliche Kommunikation allgemein? Und wie lassen sie sich im Besonderen für bibliothekarische Dienste wie Institutionelle Repositorien nachnutzen?

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CfP #17 Helden und Heldinnen Fritz Milkau jubilierte im vergangenen Jahr, Martin Schrettinger und Friedrich Ebert folgen im kommenden. Waren sie Wegbereiter für eine Bibliothekswissenschaft? Sind es heute Larry Page und Sergej Brin, die die Maßstäbe für unser Fach setzen? Und wieso sind das alles eigentlich Männer? Was ist mit den diskursmächtigen Frauen in der Bibliothekswissenschaft?

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Auteur LIBREAS

LIBREAS Nr. 16 ist da:  Diesmal haben wir den Schwerpunkt auf  „Die Zielgruppe Kind” gelegt, wozu u.a. auch ein Photoessay aus Berlin “Was kommt nach den Kinderbibliotheken?” gehört. Man kann es sich einfach machen mit den Kindern und den Bibliotheken. Kinder gehen in Bibliotheken.