In diesem Beitrag werden Ergebnisse einer deutschlandweiten Umfrage zur Erfassung von Publikationskosten an wissenschaftlichen Einrichtungen in Deutschland aus dem Projekt OA Datenpraxis vorgestellt.
In diesem Beitrag werden Ergebnisse einer deutschlandweiten Umfrage zur Erfassung von Publikationskosten an wissenschaftlichen Einrichtungen in Deutschland aus dem Projekt OA Datenpraxis vorgestellt.
Dieser Post ist der letzte von drei in einer Blogpostreihe der DFG, die sich mit der Bedeutung von Künstlicher Intelligenz für die gute wissenschaftliche Praxis und Open Science auseinandersetzt: Teil I: Die Rolle Künstlicher Intelligenz in der wissenschaftlichen Praxis Teil II: Beziehungen zwischen Open Science und Künstlicher Intelligenz Teil III: Datentracking und Künstliche Intelligenz Teil III: Datentracking und Künstliche Intelligenz Wie
Teil II: Beziehungen zwischen Open Science und Künstlicher Intelligenz Open Science und der Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Wissenschaft sind auf vielfältige Weise miteinander verbunden. Hier seien zwei Aspekte genannt. Offene Daten bilden einerseits eine wichtige Grundlage für Künstliche Intelligenz.
Welche Bedeutung haben die Entwicklungen rund um Künstliche Intelligenz für Open Access und Open Research? Mit einer Reihe von Blogposts möchte das Projekt open-access.network jüngst aufkommenden Fragestellungen und Diskussionen rund um die Beziehung zwischen den Themenfeldern nachkommen.
Hinweis: Dieser Blogbeitrag ist zuerst am 16.6.25 auf dem TIB Blog unter der Lizenz CC BY 4.0 erschienen. Ein neuer Dienst der TIB erleichtert die Finanzierung von Diamond Open Access: Der Diamond Funding Navigator, der als Betaversion bereitsteht, bündelt Informationen zu Konsortialangeboten für Diamond-Open-Access-Publikationen weltweit.
Hinweis: Dieser Blogbeitrag ist zuerst am 5.6.25 auf dem ZBW Blog unter der Lizenz CC BY 4.0 DE erschienen. Manche hätten sogar gerne noch einen Tag drangehängt: Das oa.barcamp 2025 lies Open-Access-Professionals aus dem gesamten deutschsprachigen Raum einmal mehr konzentriert zusammenarbeiten. Diamond Open Access sowie die Qualitätssicherung und Sichtbarmachung von Open-Access-Büchern gehörten zu den großen Themen des Barcamps.
Diamond Open Access (DOA) verspricht echte Zugänglichkeit, wo Gold Open Access oft neue Hürden schafft. In diesem Beitrag teilen Forschende aus verschiedenen Disziplinen ihre Perspektiven auf Open Access mit den Schwerpunkten Kommerzialisierung, Wissenschaftsbewertung und Publikationsdiversität.
Open Divide, Critical Studies on Open Access1 lautete der Titel eines Sammelbandes, den Ulrich Herb (Universität Saarland) gemeinsam mit seinem Kollegen Joachim Schöpfel (Universität Lille) 2018 herausbrachte. Sieben Jahre später unternehmen die ehemaligen Herausgeber nun zusammen mit Niels-Oliver Walkowski (Universität Luxemburg) wieder eine kritische Bestandsaufnahme.
Die Suche nach Antworten auf wissenschaftliche Fragestellungen gleicht oft der Suche nach der Nadel im Heuhaufen. KI-basierte Systeme können hier Abhilfe schaffen. Das Wissen, auf das sie dabei zurückgreifen, sollte frei verfügbar sein. Jedes Jahr erscheinen mehrere Millionen neue Forschungsbeiträge. In dieser Flut an Publikationen fällt es Forschenden zunehmend schwer, den Überblick zu behalten.
Fachliche Repositorien zwischen Professionalisierung und Vernetzung mit der Forschungscommunity Fachrepositorien sind ein fester Bestandteil der Open-Access-Infrastruktur. Vor welchen Herausforderungen stehen sie aktuell? Dies erörterten Fachrepositorienbetreiber*innen auf den letzten Open-Access-Tagen in einem Workshop.
Wie kann Diamond Open Access weltweit gestärkt werden? Drei Expert*innen aus Argentinien, Großbritannien und Frankreich beleuchteten Herausforderungen, Strategien und Infrastrukturen für eine nachhaltigere Publikationslandschaft ohne Publikations- oder Subskriptionskosten. Wie kann Diamond Open Access weltweit gestärkt werden?